Die Insel Helgoland hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich. 1714 stand die deutsche Hochseeinsel unter dänischer Herrschaft. 1890 wurde die Insel an Deutschland dank des Vertrages über Kolonien und über Helgoland übergeben. Zum Seebad wurde die Insel bereits im Jahre 1826 durch Jacob Andresen Siemens. Vorher wurde Helgoland von Seeräuber bevorzugt, diente als Seefestung, beherbergte Seelotsen und diente als europäischer Warenumschlagsplatz. In beiden Weltkriegen diente sie als Stützpunkt der Marine und Helgoland entging seiner Zerstörung durch die Engländer 1947, die versuchten, sie zu sprengen. 1952 schließlich konnte eine Besiedelung beginnen, die bis heute anhält. Das Rathaus entstand 1961.
